MIT FRAUENPOWER SELBSTSTÄNDIG

Montag, 23. September 2019

6. Unternehmerinnenstammtisch bzw. Netzwerktreffen

 

Das Projekt "Mit Frauenpower selbstständig" wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

 

Am 13.03.2014 trafen wir uns zum Thema "aufräumen" im großen Seminarraum 1 in unserem BBI-Stammsitz in der Ankerstraße. Und siehe da: Das Thema war zur richtigen Zeit platziert und die Reihen füllten sich.

Die beiden "Chef"-Aufräumerinnen des Abends, Sabine Krüpe und Ulrike Philipp, stellten sich und ihre Arbeit vor und es begann ein kurzweiliger und fröhlicher Netzwerkabend!

 

Erste Aufgabe für alle Anwesenden war es, sich selbst zu reflektieren: Räume ich gern auf oder tue ich es weniger gern und empfinde aufräumen eher als notwendiges Übel?

 

Schnell fanden sich zwei Gruppen, stellvertretend für alle Gern- bzw. Nicht-so-gern-Aufräumerinnen.

Auf vorbereiteten Tischen hatten Sabine Krüpe und Ulrike Philipp Dinge platziert, die es nun für beide Gruppen galt, aufzuräumen: Papiere, Bücher, DVDs, Schnipsel, Tücher, Bälle, Kastanien, Teelichte und einiges mehr sollte ordentlich sortiert, kategorisiert - eben AUFGERÄUMT werden.

 

Beide Gruppen entwickelten ein erstaunliches Eigenleben! Während die Nicht-so-gern-Aufräumerinnen strategisch vorgingen, sich schnell einigten, klar agierten und zur Sache kamen, versuchten alle Gern-Aufräumerinnen den anderen Gruppenteilnehmerinnen IHREN Aufräumstil aufzudrängen und sich durchzusetzen, was für ein fröhliches Hin- und Hergeschiebe und natürlich für Zeitverzögerung sorgte.

 

Manche der Akteurinnen fühlte sich daher fehl in ihrer Gruppe und hätte gern getauscht!

Doch die erste Erkenntnis des Abends war damit gereift: DEN Aufräumstil gibt es nicht, alles ist erlaubt, alle haben recht und jede(r) muss mit ihrem/seinem Ordnungsstil leben und umgehen können. Das ist auch das Ziel der "Aufräumerinnen".

 

Wenn es nach einem ersten intensiven Gespräch zum gemeinsamen Arbeiten bzw. Aufräumen kommt, dann geht es darum, dass sich der Klient unterstützt fühlt, SEINEN Weg zu finden und SEINE Ordnung zu schaffen und niemandem wird ein Ordnungsstil bzw. -muster aufgedrückt.

 

Unterstützt werden Privatpersonen, Büro- und Praxisgemeinschaften, Familien, Vereine, kurzum: alle!

Das miteinander Aufräumen - lokal, digital, mental - ist sowohl Hilfe zur Selbsthilfe als auch Krisen- und Konfliktbewältigung, Umstrukturierung und ein begleiteter Veränderungsprozess, immer unter dem Motto: "Unser Aufräumen integriert Ihre Individualität" und "Wenn die Zeit richtig für Sie ist!"

 

Interessant war natürlich für unsere Projetteilnehmerinnen und potentiellen Existenzgründerinnen die Frage: Wie kommt frau auf die Idee, sich mit dieser Idee selbstständig zu machen??

 

Das habe sich ergeben, antwortet Sabine Krüpe. Beide haben sich auf einer Veranstaltung kennengelernt und waren zuvor schon in ähnlichen Richtungen als Trainerinnen und Coaches beruflich unterwegs. Sie arbeiten heute auch getrennt, treten jedoch als "Die Aufräumerinnen" im Team auf. Ihre Klienten kommen von überall aus dem deutschsprachigen Raum. Wer mehr wissen möchte, kann sich unter www.dieaufraeumerinnen.de informieren.

 

Unser nächstes und letztes Netzwerktreffen unter unserer "Projekt-Schirmherrschaft" findet im April oder Mai statt. Wir hoffen jedoch auf persönliches Engagement und Interesse unserer Netzwerkerinnen und eine nachhaltige Fortführung der Treffen!

 

 

 

 

5. Unternehmerinnenstammtisch bzw. Netzwerktreffen 

Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

 

"Wer macht mit mir ein Strickcafè auf?"

 

fragte Claudia Rothe laut in die Strickrunde, die sich 2011 in einem Halleschen Cafè zusammengefunden hatte.

 

"Na, ich!" rief Jessica Grünbaum und von diesem Moment an stand fest: Wir machen das! Es wurden Pläne geschmiedet, tage- und nächtelang gechattet und telefoniert, gemailt, gesimst, Ideen geboren und verworfen, die eigenen Männer überzeugt, die Kinder mit der Aufregung angesteckt - kurzum: da war was am Brodeln.

 

Dass es ein Laden in der Ludwig-Wucherer-Straße (von den Hallensern und anderen Stadtkennern liebevoll LuWu genannt) sein musste, das wussten beide und so gab es in der Nummer 65 auch bald einen Favoriten. Denn hier ringsum, so überlegten sie sich, wohnt die bevorzugte Kundschaft. Hier ist Entwicklung zu spüren, hier sind in den letzten Jahren viele bunte Läden entstanden, hier passen wir hin!

 

Doch, wie das so spielt im Leben, ging auch bei Claudia Rothe und Jessica Grünbaum nicht alles glatt und so erfuhren beide, dass der Laden Nr. 65 leider schon vergeben, ihr favorisierter Geschäfts- und Produktname "Heiter bis wollig" bereits eine Marke und damit nicht mehr verwendbar sei und der Mann von der Bank fragte:

 

"Sie wollen sich mit einem Strickcafè selbstständig machen?!

Mit einem W o l l l l l l e - L a d e n ? ? ! !"

 

Sie ließen sich jedoch von solchen "Kleinigkeiten" nicht beirren und unterkriegen. "Wir marschierten die LuWu hoch und runter", erzählt Claudia Rothe, "und auf einmal hing in der Nummer 35 ein Schild, auf dem stand Ladengeschäft zu vermieten, mit einer Telefonnummer."

 

Am anderen Ende der Leitung meldete sich der Vermieter aus Hamburg. Ein Strickcafè sollte einziehen?? Na, das sei doch Klasse! Natürlich würden sie den Laden bekommen, gar keine Frage!

 

Und der "kleine" Punkt mit der Finanzierung? Der löste sich bei einem anderen Finanzinstitut ganz von alleine. Eine nette Mitarbeiterin, mit Strickfable, fand den Businessplan gelungen (für den es übrigens in Magdeburg beim Businessplan-Wettbewerb einen dritten Preis und Preisgeld gab - Herzlichen Glückwunsch!) und die Zahlen überzeugend und gewährte den Kredit.

 

Heute strahlen die beiden Inhaberinnen, die im Oktober 2013 ihr Strickcafè eröffneten, und wissen, dass sie es genau richtig gemacht haben.

 

Sie lassen sich beide in der Nachgründungsphase weiter von den ego-Piloten und von Hoffmann & Partner unterstützen und coachen. Das erste Geschäfts-Winterhalbjahr lief prima, der erste Sommer ist abzuwarten. Sie haben viele Ideen, wie sie ihre Kundschaft auch in der warmen Zeit des Jahres am Stricken halten oder neu ans Handarbeiten heranführen können.

 

Momentan bietet das Strickcafè Strickbegeisterten alles rund um Wolle und Nadel: Neben Strick-, Stick und Häkelkursen für Anfänger und Fortgeschrittene, Pullover- und Sockenstrickrunden, Mama-Treff, Mützenworkshops, Stricknächten, ENGLISCH stricken usw. gibt es Strick- und Häkelgarne, Stickgarne, Nadeln, Zubehör und Bücher zum Stöbern. Alte Techniken wie Klöppeln und Knüpfen sollen nach und nach ins Workshopangebot aufgenommen werden und Claudia Rothe und Jessica Grünbaum könnten hier noch unermüdlich aufzählen, was man noch mit Nadel und Faden zaubern kann... (All das und noch viel mehr ist auch auf ihrer Internetseite http://fadenliebe.com/ nachzulesen.

 

Die Begeisterung der beiden übertrug sich auf uns Gäste und viele Netzwerkerinnen hatten noch Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zu Steuerangelegenheiten, zum Businessplan, zu Partnern und Unterstützern, zur Kundenakquise, zum Marketing usw. Fazit unserer Frauenpowerrunde war: Es lohnt sich, eigene Ideen und Vorstellungen umzusetzen und den Schritt in die Selbstständigkeit zu versuchen. Ein großes Dankeschön an die beiden Strickcafè-Powerfrauen!

 

Wie geht es nun mit unseren Netzwerktreffen weiter?

 

Unser Januartreffen musste ja leider ausfallen. Somit kann das Thema Versicherungen bis zum Projektende auch nicht mehr angeboten werden.

 

Unser nächster Stammtisch ist für den 13.03.2014 geplant. Zu uns kommen "Die Aufräumerinnen", Sabine Krüpe und Ulrike Philipp, die uns als Coachs des guten Willens und gute Feen im Alltagschaos humorvoll und pointiert zeigen, wie wir "die Macher" unseres Lebens bleiben und uns zielgerichtet und besser strukturieren können.

 

Wir freuen uns auf ein spannendes Netzwerktreffen!

 

 

 

 

4. Unternehmerinnenstammtisch bzw. Netzwerktreffen

Eine fröhliche Weihnachtsrunde wurde unser nun schon 4. Netzwerktreffen am 12.12.2013 im Projekt "Mit Frauenpower selbstständig".

 

Neben der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Jobcenter Halle, Frau Lydia Rost, die regelmäßig an unseren Netzwerken teilnimmt, begrüßten wir die Projektmanagerin Maria Richter von der Servicestelle Arbeitsmarktintegration - Interkulturelle Qualifizierung (IQ Netzwerk). Sie stellte sich und ihr Projekt vor und gemeinsam diskutierten wir Schnittstellen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Austauschs. Wichtig ist uns dabei auch immer, zu schauen, wie sich die Arbeit unseres Stammtisches/ Netzwerkes nach Projektende weiter entwickeln und welche Partner mitgestalten können.

 

Hauptakteurin unseres diesmaligen Treffens war Claudia Foth, die sich unseren potentiellen Unternehmerinnen als Geschäfts- und Powerfrau vorstellte.

 

Seit ca. 2 ½ Jahren führt sie nun mit immer größer werdendem Erfolg und Bekanntheitsgrad IHR Erstes Hallesches Kinderbuchantiquariat "Gulliver Books" in der Geiststraße und begeistert Kinder für Bücher und Abenteuergeschichten.

 

Sie erzählte uns, wie diese Idee, mit alten und neuen Kinderbüchern zu handeln und Kinder ans Lesen heranzuführen in ihr reifte und sie immer mehr die Überzeugung gewann, ES TUN ZU MÜSSEN: einen Laden zu suchen, zu malern und auszubauen, Bücher anzukaufen, zu sammeln und vor zu sortieren, Regale zu bauen, sich auf die Eröffnung des Ladens vorzubereiten und und und

 

Natürlich hatte sie Bedenken, natürlich reichte das Startgeld nicht vorn und nicht hinten, natürlich benötigte sie Hilfe von Familie und Freunden, natürlich gibt es auch heute noch finanzielle Durststrecken. Dennoch: Sie war und ist mit ihrer Idee nicht aufzuhalten!

 

Ihre Begeisterung und Motivation übertrug sich auf alle Netzwerkerinnen und so kam es zu einer angeregten Diskussions- und Fragerunde.

 

Heute kann man auf der Homepage des Kinderbuchantiquariats entdecken, welche und vor allem wie viele Ideen und Angebote im Laufe der Zeit entstanden sind und verwirklicht werden: Vorlesetheater, Workshops, Schatzsuche und Lesungen bestimmen den Alltag genauso wie der Verkauf und der Ankauf der Bücher.

 

Wie sie "Durststrecken" durchhalte, war eine der Fragen aus der Netzwerkrunde. Ganz einfach, meint Claudia Foth, wenn die Kinder staunende Augen kriegen, Großväter gerührt "ihr" Kindheitsbuch in der Hand halten, Mütter sich bedanken für die tolle Lesestunde ... dann weiß sie, dass ihre Entscheidung FÜR ihren Buchladen unbedingt die richtige war.

 

Nach unserem Dank an Claudia Foth war auch das diesmalige Treffen noch lange nicht beendet und es wurden noch viele Gedanken und Ideen ausgetauscht.

 

Geplant ist ein nächstes Treffen am 2.Donnerstag im neuen Jahr. Dann zum Thema: Versicherungen und Selbstständigkeit. Worauf muss ich achten? Was muss ich bedenken? Gibt es Pflichtversicherungen?

 

Referent ist Steven Reitler, MLP, Leipzig.

 

Allen Netzwerkerinnen schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

 

 

 

3. Unternehmerinnenstammtisch bzw. Netzwerktreffen

Am 14.11.2013 trafen wir uns zu unserem 3. Stammtisch im Projekt "Mit Frauenpower selbstständig". Der große Tisch im Vereinszimmer des "Goldenes Herz" war wieder voll besetzt und wie immer kamen schon in der halbstündigen "Ankommensphase" alle Netzwerkerinnen ins Gespräch und in den Austausch.

 

Unsere Gäste und Referenten waren dieses Mal zwei Kundenberater der IKK gesund plus, Frau Sophia Durak und Herr Carsten Böttcher.

 

Sie stellten sich und ihre Krankenkasse kurz vor und standen sehr gut vorbereitet für alle Fragen bereit.

 

Fakt ist, dass es in Deutschland eine grundsätzliche Krankenversicherungspflicht gibt und alle Selbständigen müssen, wie jede Bürgerin und jeder Bürger, Mitglied in der gesetzlichen oder in einer privaten Krankenversicherung sein.

Wer bisher sozialversicherungspflichtig beschäftigt war, hat jetzt, als Selbstständige(r), die Wahl zwischen einer privaten Krankenversicherung oder der freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Welches die richtige persönliche Wahl ist, sollte in individuellen Beratungsgesprächen mit den Vertretern der Krankenkassen geklärt werden.

In unserer diesmaligen  Informationsstunde wurden die allgemeingültigen Rahmen, Gesetze und Möglichkeiten benannt. Auch das Für und Wider der verschiedenen Versicherungs-formen wurde diskutiert.

 

Auf Fragen wie:

  • Welche Krankenversicherung ist für mich die Richtige?
  • Wie werden die Beiträge berechnet?
  • Was passiert bei Krankheit, Insolvenz, längerer Krankheit etc.?
  • Wie ist das mit Familienversicherung in der Zeit der Selbstständigkeit?
  • Wie hoch sind meine Krankenkassenbeiträge bei Erhalt von Gründungszuschuss?

 

erhielten die Frauen kompetente Antworten und erfuhren viel Wissenswertes durch die angeregte und entspannte Form der Gesprächsführung.

 

Unser Dank gilt den Referenten Frau Durak und Herrn Böttcher, die sich auch bereit erklärten, für weitere Beratungen zur Verfügung zu stehen. Für jede Teilnehmerin hatten sie auch entsprechendes Informationsmaterial im Gepäck.

 

Nach Dank und Verabschiedung der beiden IKK-Vertreter war das diesmalige Treffen noch lange nicht beendet.

 

Die rege Diskussion, die Ermutigungen, Denkanstöße, der Austausch und die Offenheit unter den Teilnehmerinnen in gewohnt angenehmer Atmosphäre bewiesen einmal mehr wie wichtig und richtig netzwerken ist und wie gut es sich anfühlt, mit Gleichgesinnten an einem Tisch zu sitzen.

 

Bevor wir auseinander gingen, wurde noch Organisatorisches besprochen. Einigkeit herrschte darüber, sich am 12.12.2013 wieder zur gleichen Zeit, am gleichen Ort zu treffen und die begonnen Kontakte weiter zu entwickeln.

 

 

 

2. Unternehmerinnenstammtisch bzw. Netzwerktreffen

 

Länger als erwartet dauerte unsere "Netzwerk-Sommerpause", da sich unser geplanter Besuch in der Kultur- und Begegnungsstätte "Lichthaus" zu Beginn des Monats September nicht realisieren ließ.

 

Umso erfreulicher waren die Rückmeldungen und dann auch die rege Teilnahme (trotz erster frühherbstlicher Erkältungswelle) zu unserem 2. UnternehmerInnenstammtisch am 10.10.2013 im Vereinszimmer des Gasthauses "Goldenes Herz" in der Mansfelder Straße. Bewusst entschieden wir uns für die zukünftigen Treffen um Räumlichkeiten außerhalb des Frauenpower-Projektes und des BBI, um eben auch auf diesem Wege ein von unserer Koordination losgelöstes nachhaltiges Fortführen der Treffen anzustoßen. Alte und neue Netzwerkerinnen fanden sich ab 17:30 Uhr ein und es gab manches "Hallo" und eine große Wiedersehensfreude.

 

Unsere Referentin des Abends war Dipl.-Designerin, Karola Schwarzer, die sich unseren aktiven oder potentiellen Unternehmerinnen selbst als Unternehmerin vorstellte und von ihrem Werdegang vom Studium über ein Angestelltenverhältnis bis hin zur nun schon dreizehn Jahre andauernden, erfolgreichen Unternehmerschaft mit ihrer Firma "Codeko Designkonzept" berichtete.

 

Außerdem stellte uns Frau Schwarzer neue Software vor, die Unternehmenskommunikation leicht macht, innovativ ist, mit der frau sich und ihre Firma vermarkten kann und die, so die Aussage von Frau Schwarzer, zeigt, was zukünftige Unternehmenssoftware zu leisten vermag und wie sie für unternehmerische Belange eingesetzt werden kann. Nach diesen interessanten Ausführungen nutzten die anwesenden Powerfrauen die Gelegenheit, sich einander in aller Ruhe noch einmal vorzustellen. Neue Kontakte wurden schnell geknüpft und alle berichteten sich - über Gründerinnencheck und Ideenworkshop hinaus - gegenseitig über die Fortschritte im Gründungsvorhaben.

 

Wir legten gemeinsam fest, dass auch das November- sowie das Dezembertreffen im "Goldenen Herz" stattfinden sollen. Ab kommendem Jahr ist dann jedoch auf Wunsch der Netzwerkerinnen eine neue Räumlichkeit geplant. Die Organisation dieser Räumlichkeiten und erste Terminabsprachen übernehmen zwei unserer "neuen" Powerfrauen.

 

Nächster Stammtisch- bzw. Netzwerktreffen-Termin ist der 14.11.2013. Wir haben bei der IKK plus angefragt und hoffen auf einen spannenden Vortrag zum Thema: Was muss ich als Selbstständige / als Unternehmerin bezüglich meiner Krankenversicherung beachten? Woran muss ich denken? Welche Möglichkeiten der Versicherung gibt es für mich? Wir freuen uns auf einen neuen interessanten Unternehmerinnenstammtisch!

 

 

 


1. Unternehmerinnenstammtisch bzw. Netzwerktreffen

 

Am 27. Juni trafen sich die ersten Powerfrauen zum Auftakt der neuen Netzwerktreffenserie "Arbeitsgruppe Unternehmerinnen".

Mit unserem zweiten Frauenpower-Projekt "Mit Frauenpower selbstständig" wollen wir unsere Tradition der monatlichen, thematischen Treffen fortsetzen, die wir mit dem Projekt "Frauenpower für Sachsen-Anhalts Wirtschaft" kontinuierlich aufgebaut haben. Und die Zielgruppen beider Projekte unterscheiden sich eigentlich kaum - geht es doch wieder um Frauen, die Führungsverantwortung übernehmen wollen. Denn genau das tun Frauen, die sich entschließen, sich selbstständig zu machen, ein Unternehmen zu gründen, Chefin zu werden.

 

So ergänzen sich neue und alte Powerfrauen hervorragend und haben mit diesem Netzwerk eine breite Plattform für Austausch, Kommunikation, Informationen - kurzum für ein aktives Miteinander!

 

Dementsprechend gestaltete sich der erste Abend vertraut gelöst und kommunikativ. Neben dem Methodentraining zur "Kollegialen Beratung" und der Klärung organisatorischer Fragen: Wie regelmäßig sollen die Treffen stattfinden? Wo werden sie stattfinden? und Können wir vielleicht ein wenig später als bisher beginnen? war die erhoffte Gründung einer "Nachwuchs"-Soroptimistinnengruppe aus den Reihen unserer Powerfrauen ein Schwerpunkt des Juni-Treffens. Aus diesem Anlass stellte Frau Ingeborg Kuhne, selbst Soroptimistin, unseren Netzwerkerinnen Anliegen und Aufgaben dieses weltweit agierenden Frauennetzwerkes vor.

 

Vielleicht ist es möglich, unser Netzwerk, das ja über das Projektende 2014 hinaus fortbestehen soll / will, in diese Soroptimistinnengruppe zu "überführen"? Das waren erste Gedanken, wie wir bereits existierende Netzwerke verknüpfen, Synergien nutzen und Nachhaltigkeit anstreben können.

 

Hier bleiben wir am Ball - genauso wie an vielen anderen Themen, die unsere kommende gemeinsame Netzwerk- und Unternehmerinnenstammtischzeit abrunden und bereichern sollen. Unser nächstes Treffen soll nach der Sommerpause stattfinden. Erste Gespräche mit der Kultur- und Begegnungsstätte "Lichthaus" in Halle sind geführt und wir hoffen, unseren nächsten Unternehmerinnenstammtisch dorthin lenken zu können. Auf mögliche nächste Schritte der Zusammenarbeit mit dem Projekt "Lichthaus" sind wir gespannt.

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